Bitcoin Investor – Muss ich Steuern zahlen?

Zuletzt aktualisiert: 18 Mai 2024

Bitcoin Investor hat das Potenzial, seine Benutzer reich zu machen. Die App arbeitet mit einer automatisierten Handelssoftware, die auf Preisschwankungen reagiert, diese berechnet und Trades mit besonders hohen Erfolgsaussichten initiiert.

Der Clou: Für Anleger ist es unerheblich, ob sie den Markt kennen oder überhaupt Erfahrung haben. Die ersten Rücksendungen sind nur eine Frage der Zeit. Doch wie sieht es mit den Steuerabgaben aus, wenn die Geschäfte positiv verbucht werden?

Handelt es sich beim Trading um klassisches Glücksspiel? Was muss ich beachten? Wir haben die Antworten.

Wie können Sie davon profitieren Bitcoin Investor?

Schritt 1: Klicken Sie auf den Link, um zur offiziellen Website von zu gelangen Bitcoin Investor.
Schritt 2: Füllen Sie das Formular aus, um eine KOSTENLOSE Handelslizenz zu erhalten.
Schritt 3: Befolgen Sie die Anweisungen auf der Plattform, um schnell von Bitcoin zu profitieren!

Is Bitcoin Investor als Glücksspiel angesehen?

Die Frage mag auf den ersten Blick unsinnig erscheinen, ist aber für die Berechnung möglicher Steuern immens wichtig. Wenn Sie zum Beispiel im Lotto den Millionen-Jackpot knacken, freuen Sie sich über den gesamten Betrag – und das frei von Abgaben an den Staat. Warum?

Denn mit diesen Gewinnen hätte nicht gerechnet werden können. Glücksspiel ist eine Ausnahme von der Regel. Bei größeren Beträgen sollte das Finanzamt informiert werden, behält aber letztlich keine Prozentsätze ein.

Seitdem jedoch Bitcoin Investor Wenn Sie mit einem etablierten CFD-Broker arbeiten, entfällt dieser Punkt. Nicht zuletzt können die eigenen Erfolgschancen durch den Einsatz der Software durchaus gesteigert werden.

Eine effektive Strategie funktioniert viel besser als beispielsweise beim Roulette. Bitcoin Investor ähnelt somit eher dem Pokerspiel als willkürlichen Drehungen am Spielautomaten Ihrer Wahl. Handel mit Bitcoin Investor ist dementsprechend mit Steuern verbunden.

 

Bitcoin Investor - Muss ich Steuern zahlen?

Wird eine Abgeltungssteuer erhoben?

CFD-Geschäfte gelten als riskante Finanztransaktionen, bedeuten aber dennoch keine Steuerbefreiung. Anders als beim regulären Glücksspiel wird von einer unternehmerischen Handlung mit dem Ziel eines kontinuierlichen Ertrags ausgegangen.

Folglich gilt in Deutschland die Abgeltungsteuer, die pauschal 25 Prozent beträgt. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchensteuer.

Hat der Online-Broker seinen Sitz in Deutschland, wird die Abgeltungssteuer automatisch einbehalten. Für CFD-Händler im Ausland ergibt sich jedoch ein Liquiditätsvorteil, da der Abzug nicht sofort erfolgt.

Gewinne mit ausländischen Maklern müssen daher persönlich versteuert werden. Unterbleibt die Selbstbesteuerung, machen sich Anleger im schlimmsten Fall strafbar.

Fragen an ASSIST

Der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist relativ neu. Jeder Anleger sollte daher damit rechnen, dass sich die aktuelle Rechtslage jederzeit ändern kann. Vorschriften, die vor ein, zwei Jahren noch allgegenwärtig und verbindlich schienen, sind heute überholt.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie nicht nur unseren Artikel lesen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Finanzamt, wie die steuerlichen Rahmenbedingungen des Gewerbes derzeit aussehen.

Kompetente Finanzexperten wissen letztlich weit mehr als wir – und sollten daher Ihre erste Anlaufstelle sein. Denn umso ärgerlicher wäre es, wenn man regelmäßig von hohen Renditen profitiert, am Ende aber hohe Steuern zahlen muss, mit denen man zum jetzigen Zeitpunkt nicht rechnen konnte.

Bedenken Sie außerdem, dass der Handel selbst mit der besten Software rein spekulativ ist. Es ist besser, auf Nummer sicher zu gehen.

Autor
  • Luke Handt

    Luke Handt ist ein erfahrener Kryptowährungsinvestor und -berater mit über sieben Jahren Erfahrung im Bereich Blockchain und digitale Vermögenswerte. Seine Leidenschaft für Krypto begann während seines Informatik- und Wirtschaftsstudiums an der Stanford University in den frühen 7er Jahren.

    Seit 2016 ist Luke ein aktiver Kryptowährungshändler und investiert strategisch in große Münzen sowie aufstrebende Altcoins. Er kennt sich mit fortgeschrittenen Krypto-Handelsstrategien, Marktanalysen und den Nuancen von Blockchain-Protokollen aus.

    Neben der Verwaltung seines eigenen Krypto-Portfolios teilt Luke sein Fachwissen als Krypto-Autor und -Analyst für führende Finanzpublikationen mit anderen. Es macht ihm Spaß, Einzelhändler über digitale Vermögenswerte aufzuklären, und er ist eine gefragte Stimme auf Fintech-Konferenzen weltweit.

    Wenn er nicht gerade an Preistabellen festhält oder vielversprechende neue Projekte recherchiert, genießt Luke das Surfen, Reisen und guten Wein. Derzeit lebt er in Newport Beach, Kalifornien, wo er die Kryptomärkte weiterhin aufmerksam verfolgt und sich mit anderen Branchenführern austauscht.

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