Bitcoin Optimizer – Muss ich Steuern zahlen?

Zuletzt Aktualisiert: 11 April 2024

Sie kaufen und verkaufen bei Bitcoin Optimizer Kryptowährungen wie Bitcoins! Da ist das Thema Steuern für Sie natürlich von Interesse. Auch das Finanzamt interessiert sich für den Handel mit virtuellen Währungen der einzelnen Bürger. Für die BaFin oder Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sind Bitcoins und andere Kryprowährungen Rechnungseinheiten. Kryptowährungen sind demnach keine gesetzlichen Zahlungsmittel. Einkommensteuerrechtlich aber sind Bitcoins sowie Krypto-Assets Wirtschaftsgüter und müssen versteuert werden.

Wie kann man von Bitcoin Optimizer profitieren?

Schritt 1: Klicken Sie auf den Link, um zur offiziellen Website von Bitcoin Optimizer zu gelangen.
Schritt 2: Füllen Sie das Formular aus, um einen GRATIS-Lizenz für den Handel zu erhalten.
Schritt 3: Folgen Sie den Anweisungen auf der Plattform, um schnell vom Bitcoin zu profitieren!

Es ist ein umstrittenes Thema

April 2020 stellte das Finanzgericht (FG) Nürnberg in seinem Urteil die Gewinne aus Kryptowährungen infrage, ob diese besteuert werden dürften. Jetzt muss die höchstrichterliche Beurteilung abgewartet werden, denn das Urteil widerspricht einer Entscheidung des FG Berlin-Brandenburg aus dem Jahr 2019 (Aktenzeichen 13 V 13100/19).

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hält daran fest, dass Handel mit Kryptowährungen je nach Umständen des Einzelnen zu Einkünften aus einem Gewerbebetrieb, nichtselbständiger Tätigkeit, Kapitalvermögen, privaten Veräußerungsgeschäften oder aus sonstigen Einkünften gezählt werden und gegebenenfalls steuerpflichtig sind. Das BMF unterscheidet nicht zwischen Block-Belohnung und Transaktionsgebühren.

Bitcoin Optimizer Review

Handel mit Bitcoins – Privates Veräußerungsgeschäft

Diese Einstufung behandelt den Handel mit virtuellen Währungen wie der Bitcoin steuerlich als privates Veräußerungsgeschäft – auch als Spekulationsgeschäft bekannt. Wer beispielsweise Bitcoins über die Handelsplattform Bitcoin Optimizer in Euro umtauscht und dadurch einen Veräußerungsgewinn erzielt, muss Steuern zahlen. Für eine Besteuerung entscheidend ist das Datum des Kaufs der digitalen Währung.

a.) Bei der Haltefrist von über einem Jahr ist der Gewinn steuerfrei!

Eine Einschränkung gilt jedoch: Erzielen Sie mit den Bitcoins Zinsen, wird die Abgeltungssteuer dafür fällig und die Spekulationsfrist erhöht sich auf 10 Jahre.
Das ganze Thema ist sehr komplex und noch umstritten.

b.) Die Haltefrist von unter einem Jahr ist steuerpflichtig!

Wer seine Bitcoins nur für wenige Monate hält, um sie mit Gewinn zu veräußern oder sie tauscht, muss den erzielten Gewinn mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Aber es gibt eine Freigrenze, die Ihnen Steuern sparen hilft. Private Veräußerungsgeschäfte sind bis zu der Freigrenze von 600 Euro im Jahr steuerfrei.
Achtung: Sie sollten diese Freigrenze nicht mit ihrem Freibetrag verwechseln. Wer aber nur 1 Euro über der 600-Euro-Freigrenze liegt, muss den kompletten Veräußerungsgewinn versteuern.

Diese Freigrenze gilt allerdings für alle Veräußerungsgeschäfte des betreffenden Jahres. Das heißt: Wer neben seinen Veräußerungsgewinnen aus dem Handel bei Bitcoin Optimizer zudem beispielsweise ein Haus verkauft hat, muss alle Gewinne des Jahres zusammenzählen und versteuern. Nur wenn der Gesamtgewinn unter 600 Euro liegt, sind private Verkäufe steuerfrei. Allerdings kann man eventuelle Verluste beim Spekulieren Gegenrechnen.

Verluste können verrechnet werden

Verluste aus Ihrem Bitcoin-Handel bei Bitcoin Optimizer können Sie gegenrechnen – entweder Sie verrechnen die Verluste mit Gewinnen, die im Vorjahr erzielt wurden oder dank dem Verlustvortrag mit Ihren künftigen Gewinnen. Sie können jedoch Verluste aus Ihren privaten Veräußerungsgeschäften nur mit Gewinnen verrechnen aus eben diesen Geschäften, nicht aber mit anderen Gewinnen beispielsweise aus Aktien.

Author
  • Luke Handt

    Luke Handt is a seasoned cryptocurrency investor and advisor with over 7 years of experience in the blockchain and digital asset space. His passion for crypto began while studying computer science and economics at Stanford University in the early 2010s.

    Since 2016, Luke has been an active cryptocurrency trader, strategically investing in major coins as well as up-and-coming altcoins. He is knowledgeable about advanced crypto trading strategies, market analysis, and the nuances of blockchain protocols.

    In addition to managing his own crypto portfolio, Luke shares his expertise with others as a crypto writer and analyst for leading finance publications. He enjoys educating retail traders about digital assets and is a sought-after voice at fintech conferences worldwide.

    When he's not glued to price charts or researching promising new projects, Luke enjoys surfing, travel, and fine wine. He currently resides in Newport Beach, California where he continues to follow crypto markets closely and connect with other industry leaders.

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